EFFIZIENTERE KLINISCHE FORSCHUNG? 

WIR SETZEN AUF TRANSPARENZ.

Assoziiertes Mitglied

Die SCTO ist eine eigenständige Organisation und basiert auf einer Initiative des Schweizerischen Nationalfonds und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

Seit 2017 ist die SCTO eine vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation sowie vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschungsinfrastruktur von nationaler Bedeutung.

«TOOLS & RESOURCES» FÜR DIE KLINISCHE FORSCHUNG

Die SCTO-Plattformen entwickeln praktische Tools für die akademische klinische Forschung in und ausserhalb der Schweiz. Besuchen Sie die neue Website: www.sctoplatforms.ch.

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22. September 2021

«Clinical Research Careers»: Neuer Online-Guide für den Schweizer Forschungsnachwuchs

Der Einstieg in die klinische Forschung kann herausfordernd sein, besonders für junge Medizinerinnen und Mediziner. Die neue Website «Clinical Research Careers» bündelt alle relevanten Informationen und begleitet mit seinem vielfältigen Angebot junge Medizinerinnen und Mediziner auf nationaler Ebene durch die Karriere: neben Datenbanken zu Kursen, Förder- und Finanzierungsinstrumenten und einem übersichtlichen Kompetenzkatalog illustrieren «Career Tracks» und inspirierende Porträts von klinisch Forschenden mögliche Karrierewege. Die Website ist in englischer Sprache verfügbar.

«Clinical Research Careers» ist ein gemeinsames Projekt unserer Education-Plattform, der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und des Verbands Universitäre Medizin Schweiz (unimedsuisse) und ist ein Ergebnis der Roadmap zur Nachwuchsförderung in der Klinischen Forschung des Bundesamtes für Gesundheit. Diese verfolgt das Ziel, Nachwuchsforschenden und forschungsinteressierten Medizinstudierenden die Karriere zu erleichtern und insgesamt den Standort Schweiz in der biomedizinischen Forschung und Technologie zu stärken.

Besuchen Sie Clinical Research Careers


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14. September 2021

Positionspapier von Swissmedic und swissethics zu dezentralisierten klinischen Versuchen (DCTs) mit Arzneimitteln

Dank dem Einsatz innovativer Technologien in klinischen Versuchen müssen Studienvisiten heute nicht mehr notwendigerweise im Spital durchgeführt werden, sondern können auch dezentral zu Hause erfolgen.

Diese sogenannten dezentralisierten klinischen Versuche (DCTs) bieten mit ihrem patientenzentrierten Ansatz für alle Involvierten neue Chancen, stellen sie aber gleichzeitig vor neue Herausforderungen.

Swissmedic und swissethics haben in einem Positionspapier die wesentlichen Fragestellungen von DCTs mit Arzneimitteln zusammengefasst und zeigen auf, unter welchen Bedingungen solche klinischen Versuche in der Schweiz durchgeführt werden könnten.

Das Papier ist in englischer Sprache verfügbar und richtet sich an Forschende und Sponsoren sowie alle an der klinischen Forschung Interessierten.

Decentralised clinical trials (DCTs) with medicinal products in Switzerland


Hommage

13. August 2021

Peter Meier-Abt: Hommage an einen unermüdlichen Fürsprecher der Wissenschaft

Peter Meier-Abt, langjähriger Präsident der SCTO und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), ist im Mai verstorben. Im kommenden Bulletin veröffentlicht die SAMW eine Hommage an diesen unermüdlichen Fürsprecher der Wissenschaft. Sie ist gemeinsam mit dem Swiss Personalized Health Network und der SCTO entstanden, zwei Institutionen, die er wesentlich geprägt hat.

Die ausführliche Version des Beitrags finden Sie auf der SAMW-Website:
In memoriam: Peter Meier-Abt


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22. Juli 2021

White Paper: Sieben Ziele für die klinische Forschung

Was braucht die öffentlich finanzierte klinische Forschung, damit sie den Patientinnen, Patienten und der Gesellschaft mehr Nutzen bringt? Welche Veränderungen sind nötig? Das White Paper der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) präsentiert eine Roadmap mit sieben Zielen, darunter die Schaffung einer nationalen Koordinationsplattform, die Akteure um eine gemeinsame Vision vereinen und die Wirkung der klinischen Forschung in der Schweiz verstärken soll. 

Die SCTO unterstützt eine gemeinsame Vision und Vorgehensweise zur Stärkung der patientenzentrierten klinischen Forschung in der Schweiz und wird sich aktiv an der Umsetzung der Massnahmen beteiligen.

Links:


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19. Juli 2021

Förderprogramm für COVID-19-Arzneimittel: Ausschreibung eröffnet

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat am 19. Juli 2021 in Zusammenarbeit mit Innosuisse die Ausschreibung zum eidgenössischen Programm zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Herstellung von COVID-19-Arzneimitteln lanciert. Zulässige Unternehmen, Hochschulen und Spitäler können ihre Projekte bis zum 16. August 2021 auf der Website von Innosuisse einreichen. 

Förderprogramm des Bundes für Covid-19-Arzneimittel


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15. Juli 2021

Update zur Schweizer Beteiligung an Horizon Europe

Das Sekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat ein Update zur Beteiligung der Schweiz an Horizon Europe veröffentlicht. Dieses Update stellt klar, dass die Schweiz von der Europäischen Kommission als nicht-assoziierter Drittstaat für die Teilnahme an Projekten unter Horizon Europe behandelt wird.

Des Weiteren heisst es, dass

  • die Schweiz sich an etwa 2/3 von Horizon Europe und insbesondere an den meisten Verbundprojekten beteiligen kann.
  • der Schweizer Projektpartner vom SBFI finanziert wird,
  • Teilnehmer aus nicht-assoziierten Drittstaaten keine Projekte koordinieren können. Sie können jedoch Arbeitspakete leiten.
  • Schweizer Teilnehmer keine Finanzhilfevereinbarungen unterzeichnen.

Laut Euresearch hat dies rückwirkende Auswirkungen auf Ausschreibungen im Jahr 2021. In ihrem Factsheet geben sie einen Überblick über diese Auswirkungen.

Links:


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14. Juli 2021

Umfrage zu Patient and Public Involvement in der klinischen Forschung

Sind Sie an einem Projekt im Bereich Patienten- und Öffentlichkeitsbeteiligung (Patient and Public Involvement, PPI) beteiligt oder ist Ihnen eine solche Initiative bekannt? Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen identifizieren und charakterisieren wir lokale und nationale PPI-Initiativen im akademischen Umfeld. Die Ergebnisse der Umfrage werden anschliessend als Mapping aller identifizierten PPI-Initiativen/-Projekte und als solide Basis des Status quo in der Schweiz präsentiert.

Umfrage Patient and Public Involvement in der klinischen Forschung


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13. Juli 2021

Orientierungshilfe für Forschende zum Umgang mit der Patienten- und Öffentlichkeitsbeteiligung in klinischen Studien

Nachdem die SCTO kürzlich ein Factsheet zum Thema Patienten- und Öffentlichkeitsbeteiligung (Patient and Public Involvement (PPI) publiziert hat, folgt nun Orientierungshilfe für die Praxis. Damit erhalten Forschende, die ein klinisches Forschungsprojekt planen und sich um mögliche Fördermittel bemühen, Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Wegen für eine effektive und sinnvolle Patienten- und Öffentlichkeitsbeteiligung in ihrer klinischen Studie.

Das Dokument dient zur Orientierung und ist keine umfassende Anleitung für die Durchführung von PPI. Es ist in englischer Sprache verfügbar und wurde wie bereits das Factsheet in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) erstellt.

Guide for researchers to address patient and public involvement (PPI) in clinical trials


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2. Juli 2021

Neue Website für EU-geförderte COVID-19-Projekte

Eine neue Website bietet der Akademie und Industrie Informationen über den Zugang zu den drei grossen paneuropäischen adaptiven Plattformstudien, die derzeit durchgeführt werden: DisCoVeRy, EU-SolidAct & REMAP-CAP.

Die Seite wird vom gemeinsamen Koordinationsmodul der von der EU geförderten Projekte EU-RESPONSE und RECOVER betrieben, welches die Evaluierung potenzieller Therapeutika für COVID-19 ermöglicht und so Doppelungen vermieden und die Nutzung von Ressourcen maximiert werden sollen.

Links (in Englisch):


publikationen

25. Juni 2021

4-Jahresbericht 2017–2020: Die Früchte unserer Arbeit

Navigieren Sie durch den früchtereichen Baum unseres interaktiven 4-Jahresberichts und erfahren Sie, wie wir kontinuierlich auf einer soliden Basis bauen und als dezentrales Netzwerk gemeinsam an der Zukunft der klinischen Forschung in der Schweiz arbeiten.

SCTO 2017–2020: The fruits of our work (in Englisch)

 


publikationen

16. Juni 2021

Die SCTO-Plattformen haben eine eigene Website:
«Tools & Resources» für Fachleute in der akademischen klinischen Forschung

Mit unserer neuen, übersichtlichen Website sind die praktischen Tools und Ressourcen unserer Plattformen noch zugänglicher für die tägliche Arbeit. Die Seite wird kontinuierlich mit weiteren Tools ergänzt und aktualisiert – ein regelmässiger Besuch lohnt sich!

Besuchen Sie www.sctoplatforms.ch


events

12. Mai 2021

Medizinprodukte: Lost in Translation?
Online-Symposium der SCTO am 8. Juni 2021

Gemeinsam mit dem Universitätsspital Bern, der Universität Bern und sitem-insel AG, dem Schweizerischen Institut für Translationale und Unternehmerische Medizin, organisiert die SCTO am 8. Juni ihr 10. Symposium. Unser Online-Event ist dem Thema Medizinprodukte gewidmet: von der klinischen Entwicklung über die Zertifizierung bis zum Marktzugang.

Zusätzliche Breakout Session: Einreichung bei Ethikkommissionen: neue Prozesse und Abstimmung bisheriger (Synchronisierung)

Die Breakout Sessions während der Mittagspause bieten Teilnehmenden die Gelegenheit, einzelne speziell auf die Schweiz bezogene Themen näher kennenzulernen. 

Die Online-Registrierung ist bis zum 2. Juni verfügbar. Das Programm finden Sie auf unserer Seite Symposium 2021.


PUBLIKATIONEN

11. Mai 2021

Factsheet zu Patient and Public Involvement (PPI)

Die SCTO hat ein Factsheet zum Thema Patienten- und Öffentlichkeitsbeteiligung (Patient and Public Involvement (PPI) publiziert. Es wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) erstellt und ist zur Zeit in Englisch verfügbar.

Factsheet zu Patient and Public Involvement (PPI)


ORGANISATION

21. April 2021

Wiederwahl der Präsidentin und neue Vorstandsmitglieder

An seiner Generalversammlung vom 13. April 2021 hat der Vorstand der SCTO einstimmig die Wiederwahl von Prof. Christiane Pauli-Magnus als Präsidentin beschlossen. Prof. Pauli-Magnus ist Co-Leiterin des Departements Klinische Forschung und Leiterin der Clinical Trial Unit des Universitätsspitals Basel.

Ebenfalls wurden zwei neue Mitglieder für die Leistungsperiode 2021 – 2024 in den Vorstand gewählt: Prof. Mauro Oddo ist als neuer Vertreter des Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) gewählt und löst damit Prof. Manuel Pascual ab, Prof. Thomas Geiser ist als neuer Vertreter des Inselspitals (Universitätsspital) Bern und ersetzt Prof. Matthias Gugger.

Wir danken Prof. Pauli-Magnus für ihr anhaltendes und aktives Engagement als auch Prof. Manuel Pascual und Prof. Matthias Gugger für deren langjährige tatkräftige Unterstützung der Vorhaben der SCTO.


events

31. März 2021

Medizinprodukte: Lost in Translation?
Online-Symposium der SCTO am 8. Juni 2021

Gemeinsam mit dem Universitätsspital Bern, der Universität Bern und sitem-insel AG, dem Schweizerischen Institut für Translationale und Unternehmerische Medizin, organisiert die SCTO am 8. Juni ihr 10. Symposium. Unser Online-Event ist dem Thema Medizinprodukte gewidmet: von der klinischen Entwicklung über die Zertifizierung bis zum Marktzugang.

Die Online-Registrierung ist bis zum 25. Mai verfügbar. Den Programmentwurf finden Sie auf unserer Seite Symposium 2021.

 


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16. März 2021

Nationalrat lehnt Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» rundweg und ohne Opposition ab

Der Nationalrat hat die Initiative am 10. März 2021 abgelehnt. Sie verlangt ein bedingungsloses Verbot von Tier- und Menschenversuchen: In der Verfassung sollen Tierversuche als Quälerei und Verbrechen eingestuft werden, bestehende oder neue Produkte, für die Tierversuche durchgeführt werden müssten, dürften weder gehandelt noch ein- oder ausgeführt werden. Allen Fraktionen im Nationalrat war das Begehren zu radikal.

Die SCTO begrüsst das klare Nein des Nationalrates. In ihrer Stellungnahme vom 25. August 2020 äusserte sich die SCTO gemeinsam mit der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK), der Schweizerischen Pädiatrischen Onkologie Gruppe (SPOG) und dem Schweizer Netzwerk der pädiatrischen Forschungszentren (SwissPedNet) klar gegen die Initiative, da ein Verbot von Versuchen am Menschen im Widerspruch steht zum Wohl der Patientinnen und Patienten, ihren Angehörigen und dem Wohl der Gesellschaft. Zudem verhindert die Initiative den Fortschritt in der medizinischen Forschung und gefährdet den Forschungsstandort Schweiz.

Zu den Stellungnahmen der SCTO

Zum Beitrag auf der Website der Bundesversammlung: Nationalrat lehnt Initiative für Tierversuchsverbot rundweg ab


FORSCHUNGSFÖRDERUNG

24. Februar 2021

Investigator Initiated Clinical Trials (IICT) 2021

Der Schweizerischer Nationalfonds (SNF) schreibt zum siebten Mal die gezielte Unterstützung von Forschenden initiierten, von der Industrie unabhängigen klinischen Studien aus.

Die Einreichung der Teilnahmeabsichten erfolgt bis am 25. Mai 2021 und über das Portal mySNF. Die Plattform steht den Forschenden ab dem 1. April 2021 zur Eingabe der «Letters of intent» zur Verfügung.

Teilnahmebedingungen Investigator Initiated Clinical Trials (IICT)


FORSCHUNGSFÖRDERUNG

18. Februar 2021

Personalized Health and Related Technologies (PHRT) eröffnet 5. Call

Mehr Informationen zum Call finden Sie auf unserer englischen News-Seite.


EVENTS

11. Februar 2021

«Communicating clinical research results: Moving from vicious to virtuous circles»

SCTO-Forum goes digital! Die vielfältigen und kompakten Vorträge unseres digitalen SCTO-Forums 2021 vom 27. Januar 2021 stehen Ihnen ab sofort als Podcast zur Verfügung.

Erfahren Sie, wie nationale Expert/innen das Thema Kommunikation von klinischen Forschungsergebnissen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, darunter Nationalrätin Yvonne Feri und Forscherin Silvia Stringhini. Ausserdem gibt Annabelle South, Policy & Research Impact Coordinator beim British Medical Research Council, in ihrer Keynote einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse, wie dieser Wissenstransfer erreicht werden kann, einschliesslich praktischer Beispiele und Empfehlungen.

Die Sprache der Podcasts ist Englisch bzw. Deutsch.

Links:
Podcasts SCTO Forum 2021 auf Vimeo
Programm SCTO Forum 2021 auf unserer Website


Netzwerk

22. Januar 2021

Departement Klinische Forschung der Universität Basel erhält ECRIN Data Centre Certification

Das European Clinical Research Infrastructure Network (ECRIN) gab am 21. Januar 2021 die ECRIN Data Centre Certification von zwei europäischen Datenzentren bekannt: dem Departement Klinische Forschung der Universität Basel (DKF) und dem Zentrum für Klinische Studien Köln.

Die Zertifizierung soll zu qualitativ hochwertigen Datenmanagement-Dienstleistungen in nicht-kommerziellen klinischen Studien beitragen sowie zu einer Harmonisierung der europäischen Praxis im Datenmanagement.

Als Mitglied des Clinical Trial Unit-Netzwerks der SCTO ist das DKF die erste Institution in der Schweiz, die für ihr Datenmanagement und ihre IT-Standards den offiziellen Status als ECRIN Data Centre erhält. Es ist dies die erste Zertifizierung eines Datenzentrums in einem ECRIN-Beobachterland.

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8. Januar 2021

Bund spricht Förderbeiträge für SCTO und CTU-Netzwerk aus für die Jahre 2021-2024

In seiner Medienmitteilung vom 21. Dezember 2020 hat das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung die Förderbeiträge an Forschungseinrichtungen von nationaler Bedeutung für die Jahre 2021-2024 festgelegt.

Damit hat der Bund auch die Beiträge für die Vorhaben der SCTO ausgesprochen, einschliesslich ihres Clinical Trial Unit (CTU)-Netzwerks und des Schweizer Netzwerks der Pädiatrischen Forschungszentren (SwissPedNet). Die CTUs der Universitätsspitäler Basel, Bellinzona, Bern, Genf, Lausanne, Zürich und des Kantonsspitals St.Gallen bilden seit 2007 ein Netzwerk und damit eine etablierte und national koordinierte klinische Forschungsinfrastruktur.

Im Zeitraum von 2021-2024 unterstützt der Bund 31 Forschungseinrichtungen mit einem Gesamtbetrag von rund 460 Millionen Franken. Die geförderten Einrichtungen sind in verschiedenen Fachbereichen angesiedelt. Sie ergänzen die Forschungsaktivitäten an den Hochschulen und im ETH-Bereich.

Links:

Weitere Informationen auf unserer Website:

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